Krankenhaus Kirn: Hauptsache mal drüber geschwätzt!

Es bleibt eine zähe Kiste! Ergebnislos vertagt auf den 14. Dezember! Klingt zwar nicht gerade ermutigend, aber wer denkt, dass nach einem ersten Online-Treffen bahnbrechende Ergebnisse zu erwarten gewesen wären, der glaubt auch daran, dass die Erde eine Scheibe ist. Schließlich geht es um das liebe Geld in den Verhandlungen zwischen Diakonie und Krankenkassen. Es steht die Zukunft des Kirner Krankenhauses auf dem Spiel. Da wären voreilige Schnellschüsse nicht zielführend. Die erste Zusammenkunft dürfte als ein erstes Abtasten gewertet werden. Sondierung der Standpunkte, nicht mehr und nicht weniger. Beim nächsten Verhandlungstag dürfte es dann schon eher um das Eingemachte gehen.

Die Krankenkassen sind verpflichtet den Sicherungszuschlag zu bezahlen. Wie und in welcher Höhe, ist allerdings Verhandlungssache. Man darf gespannt sein, wer in diesem Prozess die Oberhand behält. Hilfreich wäre ein tragfähiger Kompromiss, mit dem alle gut leben könnten – auch Patienten und Personal. Und um die geht es schließlich. Worauf also noch warten liebe Verhandlungspartner? Der Fortbestand des Kirner Krankenhauses muss auf Dauer gewährleistet werden. Da beißt die Maus keinen faden ab. Reißt Euch am Riemen und strengt Euch gefälligst an. Einigt Euch noch vor Weihnachten. Wäre doch ein schönes Geschenk für die gesamte Region. Planungssicherheit für alle Beteiligen, so muss das Ziel lauten.  

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