Satirischer Wochenrückblick 29. November

Über Vandalismus Schülerkiesel, Corona-Impfstraße Bad Sobernheim, Krankenhaus Kirn, Andreasmarkt-Verzicht, VG-Bildersuche...

Selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer. Auf der Schülerkiesel spielte der zwar keine größere Rolle, dafür waren mehr Farbstifte und Spraydosen gefragt, als es darum ging, den Holz-Pavillon oder Unterstand zu verschandeln. Und das ist dem Klientel auch prima gelungen. Die Doofen wollen einfach nicht aussterben. Erneut hat es das Kleinod hinten an der Nahe-Brücke getroffen. Wer macht so was und warum? Dazu der Müll überall und ansatzweise gezündelt wurde auch noch. Mehr geht kaum! So etwas nennt man dann in der Summe wohl Kollateralschaden. Auf Kosten der Allgemeinheit versteht sich. Was kann man gegen derlei Auswüchse tun? Nun, gegen Dummheit ist nun einmal kein Kraut gewachsen. Appelle an die Vernunft bringen bei einem bestimmten Klientel so gar nichts. LEIDER! Scheinbar ist der Bereich an der Nahe zu einem Hotspot für Halbwüchsige ohne Hirn geworden. War er wohl schon immer, wenn man ehrlich ist. Solche, die immer meinen, ihre persönlichen Visitenkarten in Form von Beschädigungen oder eben aufgeschmierten und eingebrannten Symbolen beziehungsweise „Tags“, wie es im Graffiti-Jargon heißt, stets aufs Neue hinterlassen zu müssen, sollten sich schämen. Tun sie aber nicht. Im Gegenteil! Die nächste Vandalismus-Aktion ist daher nur eine Frage der Zeit. mehr

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