Jagdrevier Hochstetten-Dhaun bleibt auch zukünftig beim alten Pächter!

Sitzung der Jagdgenossenschaft in Hochstetten-Dhaun. Der Blog hatte ein berechtigtes Interesse mit von der Partie zu sein. Doch die eingereichte Vollmacht reichte für eine Teilnahme nicht aus, weil der Verwandtschaftsgrad nicht in erster Linie verläuft. So ist das halt mit den Vorschriften und Statuten. So musste der draußen bleiben, während drinnen um die Verlängerung des Pachtvertrages für das Revier in Hochstetten-Dhaun gerungen wurde. Wobei, gerungen ist vielleicht das falsche Wort, weil der überwiegende Teil für eine Verlängerung des Vertrages mit dem bisherigen Pächter votierte. Diesbezüglich wurde offenbar ganze Vorarbeit geleistet. Der Verlauf war vor allem für die übrige Jäger-Gilde genau so zu erwarten gewesen. Der alte und neue verantwortliche Jäger hat jetzt Planungssicherheit. Der gilt in der Jägerschaft als nicht unumstritten. Sie erinnern sich: Hochstetten-Dhaun ist das Revier, in der immer zahme und hier eigentlich nicht vorkommende Tiere gesichtet und gestreichelt werden können.

Der Blog berichtete bereits mehrfach über ein Phänomen, für das es keine schlüssige Erklärung zu geben scheint. Will offenbar aber auch keiner so genau wissen. Schon gar nicht diejenigen, die sich für die Jagdvergabe verantwortlich zeichnen. Und wenn es die schon nicht juckt, dann soll es auch dem Blog egal sein. Der äußert allerdings Zweifel, inwieweit sich das ganze Prozedere mit dem Jagdrecht vereinbaren lässt, ohne ein fundiertes Urteil abgeben zu können, geschweige denn zu wollen. Nicht zu vergessen, ein für viele moralisch fragwürdiges Vergabe-Geschmäckle. Rechtlich ist da gewiss alles save. Einwände hin oder her, man hat Nägel mit Köpfen gemacht. Also Schwamm drüber! Die Bedenken scheinen der Blog und einige andere augenscheinlich exklusiv in sich zu tragen. Wenn die wichtigen Akteure, an erster Stelle ist hier der „rührige“ Ortsbürgermeister zu nennen, keine Sorgen haben und es für alle Beteiligten okay ist, wie es gerade läuft, dann soll es wohl auch die kommenden Jahre so sein. Finde den Fehler und Waidmanns Heil!

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