I-Point-Schild thront wieder über dem Eingang des Pavillons!

Die waschechte Provinzposse hat ein Ende. Das I-Point-Schild hängt wieder an seinem angestammten Platz über dem Eingang des Marktplatz-Pavillons. Wäre ja auch noch schöner, wenn fehlgeleitete VG-Mitarbeiter, unter dem Dach der VG-Verwaltung, die beliebte Anlaufstelle für immer und ewig geschlossen hätten. Dass weithin sichtbare Schild, hatte man ja schon im voreiligen Eifer abmontieren lassen. Erst abgeschraubt und jetzt wieder angeschraubt – peinlicher geht nicht. Den Zeitaufwand, hätte man sich getrost sparen können. Ebenso die Diskussionen, die sich rund um die Aktion entfachten. Dass sich die handelnden Personen zwischenzeitlich zum Gespött der Menschen machten – geschenkt. Haken dran! Hauptsache sie haben aus der Angelegenheit gelernt. Erst denken, dann handeln, sei ihnen jetzt noch ins Stammbuch geschrieben. Diese Binsenweisheit hat sich noch immer bewährt. Abgesehen von der Daseinsberechtigung alleine durch regen Publikumsverkehr, ist der Erhalt des Pavillons vertraglich gesichert. Den kippen zu wollen, war weiß Gott eine Totgeburt. Das verwegene Himmelskommando ist jedenfalls krachend gescheitert. Und wie! Der Blog schlüpft kurz in die Rolle des Oberlehrers und verteilt eine durchaus berechtigte Strafarbeit: Bitte hundert Mal in Schönschrift schreiben: „Ich darf den Pavillon nicht schließen…“!

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