Nachgehakt Bahnhofsumfeld: Was passiert, wenn sich Politiker einsetzen? NICHTS!

Unendliche Geschichte Bahnhofsumfeld! Das Thema steckt in einer Endlosschleife fest! Noch vor der Jahrtausendwende war das Bahnhofsumfeld schon Gegenstand von Ortsbegehungen und vornehmlich Gradmesser verantwortungsvoller Politik auf SPD-Wahl-Flyern. Es wurde mit einer zeitnahen Umsetzung geworben was das Zeug hält. Immer und immer wieder! Merkt ja keiner, wenn das Thema immer wieder neu gesetzt wird. Passiert ist hingegen nichts. Zumindest nichts sichtbares. Zugegeben, die Ortsgemeinde ist es selbst leid, von der Bahn derart am Nasenring durch die Manege gezogen zu werden, aber nach mehr als 20 Jahren Stillstand fällt dann doch auch ein langer Schatten auf die Verantwortlichen hier. Trägt wirklich nur die Bahn Verantwortung an der Misere? Schaut ganz danach aus. Und ein Ende der Leidenszeit ist noch immer nicht in Sicht. Der anvisierte Baustart wurde um zwei Jahre von 2020 auf 2022 verschoben. Daraufhin hagelte es Proteste! Man äußerte sich empört!

Hoffnung versprach eine Initiative unserer heimischen Bundestagsabgeordneten. Die machten sich ein eigenes Bild von der Situation. Danach wollten sie sich entschlossen der Sache annehmen und für Beschleunigung sorgen. Die Bahn-Verantwortlichen zeigten sich von dieser Initiative offenbar unbeeindruckt. Sind die Bemühungen der Nahevertreter also verpufft? Gehört hat man jedenfalls nichts mehr. Wie immer halt, erst groß herumposaunen und dann nicht mehr über Ergebnisse aufklären. Fakt ist, passiert ist noch immer nichts. Die Abfuhr muss gesessen haben. Scheinbar bleibt es beim Start in 2022. Wenngleich, über diese Brücke zu gehen wäre grob fahrlässig.  

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