Mäher entlang des Nahe-Radweges im Einsatz!

Mächtig Kritik musste der Blog einstecken, weil der den Pflegezustand des Naheradweges kritisierte. Zugegeben, das war schon Jammern auf hohem Niveau, aber dennoch schilderte der nur den Istzustand aus Sicht eines ständigen Benutzers. Und Schwupps, der Ruf nach einer Sense wurde sogleich erhört. Die Seitenränder sind blitzblank auf knöchelhöhe rasiert worden. Gebannt ist die Gefahr eines lästigen Kontaktes mit wuchernden Brennnesseln während der Vorbeifahrt. Gute Arbeit! Gerne wieder in ein paar Wochen. Dem Blog ging es nicht darum den Radweg madig zu machen. Im Gegenteil: Der ist ja so etwas wie das Aushängeschild des regionalen Tourismus. Und ein Aushängeschild sollte man doch stets hegen und pflegen. Und diesbezüglich ist noch reichlich Luft nach oben.

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