Richtiggestellt: Geld von Krankenkassen floss bisher nicht an Diakonie!

Waffengleichheit – Wer austeilt muss auch einstecken können. Der Blog hatte unter der Woche die Diakonie an den Pranger gestellt. Aber sowas von! Wohl zu Unrecht, wie sich jetzt herausstellte. Daher ist eine Richtigstellung angezeigt. „Entgegen der bisherigen Behauptungen der Diakonie-Vertreter, haben die Krankenkassen wohl schon längst den geforderten Sicherungszuschlag für Kirn überwiesen. Im unteren siebenstelligen Bereich, so deren Aussage.“ STIMMT NICHT! Mist, mit der Behauptung lag der Blog daneben. Richtig ist, berichtigt die Diakonie, dass man mit den Krankenkassen zwar eine Einigung erzielte, aber (noch) nicht überwiesen wurde. Will heißen, auf den Kontoauszügen sind bis zum heutigen Tag keine Einzahlungen von den Krankenkassen eingegangen. Kleiner, aber feiner Unterschied, den der Blog-Informant scheinbar nicht einzuordnen wusste. Kann passieren, darf aber nicht passieren. Andrea Djifroudi, Mitglied der Unternehmenskommunikation Diakonie, hat sich über die insgesamt negative Darstellung ihres Hause zurecht echauffiert. Schließlich gehört es zu ihrer Berufsbeschreibung, das Image der Diakonie zu pflegen. Und an dem hat der Blog massiv gekratzt. Hemdsärmelig, wie der im Nachhinein einräumen muss. Den falschen Fuffi nimmt der natürlich zurück, inklusive dem zugespielten Schwarzen Peter. Zumindest in dieser Themantik. Zurückrudern ist geboten. Jedoch geht das nicht mit einem Einfahren der scharfen Krallen einher. Die werden noch benötigt, auch und vor allem in der Kirner Krankenhaus-Angelegenheit.

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