Nachgehakt: Beschwerde Verkehrsbelastung Altestraße!

Die Anwohner der Alten Straße können und wollen nicht mehr. Sie sind die beständig wachsende Verkehrsbelastung sowas von Leid. Die Erschließung ständig neuer Baugebiete in Richtung Simmertal sind weder spurlos an Mensch, noch an Material vorbeigegangen. Vor allem die Engstelle im unteren Bereich ist ein Knackpunkt, vor allem bei Begegnungsverkehr. Ausweichmöglichkeiten sind kaum vorhanden, sodass sich zum Teil kuriose Zwischenfälle hier abspielen. Gegenseitige Rücksichtnahme, muss in diesem Abschnitt regelrecht gelebt werden. Wut-Tendenz steigend. Nicht zuletzt auch deshalb, weil weitere 32 Bauplätze in neuen Baugebiet Scheiberling einen an der Ertragsgrenze angesiedelten Verkehrsdruck noch weiter aufbauen dürften. Mehr noch: Mehr Verkehr beziehungsweise mehr Schwerlastverkehr bedeuten auch Belastungen für das Rohr-System. Die Oberfläche ist ohnehin schon löchrig. Aber wie schaut es darunter aus? Insider gehen davon aus, dass der Kanal nur knapp unter der Teerdecke verläuft. Initiator Horst Lanz ist sich sogar sicher, dass die Gefahr Rohrbrüchen mit jedem weiteren Neubau zunimmt. Ist die Dorfstraße dem steigenden Druck gewachsen? Diese und andere Fragen stellte schon vor Wochen eine Art Bürgerinitiative in einem offenen Brief an die Ortsgemeinde. Rund 30 Anwohner haben diese Eingabe unterschrieben und damit ihre Unzufriedenheit dokumentiert. Mehr Nachdruck geht nicht! Bisher gab es (noch) keine Rückmeldung, geschweige denn ein Gesprächsangebot. Wird sicherlich noch kommen. Die Mühlen der Verwaltung mahlen bekanntlich langsam.

Eine Antwort auf „Nachgehakt: Beschwerde Verkehrsbelastung Altestraße!“

  1. Schön das die Anwohner der alten Straße jetzt eine Initiative gegen den stetig steigenden Durchgangsverkehr begonnen haben. Die Anwohner des Hellbergblicks hätten sich vor Jahren, als die 32 Bauplätze ausgewiesenen wurden,
    die Unterstützung in ihren Bemühungen zur Verhinderung dieser Maßnahme gewünscht. Aber egal das ist Schnee von gestern. Jetzt sollte man aber nicht den Fehler machen eine Straße gegen die andere auszuspielen, gemeinsam sollte man ein Konzept finden was jeder Straße gerecht wird und die Verkehrssituation für alle erträglicher macht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.