Katastrophengebiete: Hochstetten-Dhaun hat die Mitteln und hat die Power um zu helfen. Hat die Ortsgemeinde auch den Willen?

Mal eben laut gedacht! Sollte die Ortsgemeinde Hochstetten-Dhaun nicht eine eigene Spendenaktion für die Betroffenen der Unwetterkatastrophe ins Leben rufen? Gute Frage, nächste Frage. Wenn die Ortsgemeinde sich zu einer Spendensumme „X“ vom prall gefüllten Konto durchringen könnte, wäre es dann nicht angezeigt, den Betrag mit Spenden von Bewohnern, womöglich durch eine Haus- und Straßensammlung, aufzustocken? Vieles spricht dafür, so rein gar nichts dagegen? Machbar und durchführbar wäre eine Dorf-Spendenaktionen allemal. Man muss es nur wollen und dann konsequent angehen. Merke, die Ortsgemeinde gilt als eine der wohlhabendsten im Kirner Land. Für die wäre es ein Leichtes, mal eben ein paar tausend Euro aus dem Sparstrumpf zu ziehen, zumal zu Gunsten einer guten Sache.

Das Dorf könnte ganz gezielt in einer verwüsteten Gemeinde, etwa an der Ahr, helfen. Mutmaßlich mit einem speziellen Projekt? Eines, das mit Mitteln aus Hochstetten-Dhaun und vielleicht sogar mit zusätzlichem Man-Power umgesetzt werden könnte. Es gibt viel zu tun, packen wir es an? Maybe? Andere Kommunen haben längst Initiativen in diese Richtung gestartet und somit vorgemacht wie es gehen könnte. Und was anderen recht ist, kann Hochstetten-Dhaun doch nur billig sein. Kommt eine solches Signal aus dem Bürgermeisterbüro sowie aus den Reihen des Ortsgemeinderates? Wie eingangs bereits erwähnt, die Kohle wäre vorhanden. Warum nicht etwas Großes mitanstoßen? Die Spenden könnten zur Linderung der größten Not in einer noch zu bestimmenden schwer betroffenen „Partner-Ortsgemeinde“ beitragen. Startet das Dorf die Hilfsinitiative Hochstetten-Dhaun? Wer von den politisch Verantwortlichen geht vorneweg? Ist der Start erst geglückt, kommt der Rest von ganz alleine. Schauen wir mal, inwieweit man sich zu einer gemeinsamen dörflichen Spenden- und Hilfsaktion durchringen kann. Muss ja nicht heute oder morgen sein, jedoch auf Sicht. Der Blog fände ein Engagement auf Basis gelebter Nächstenliebe richtig, richtig gut und wäre mit Geld und Spendendose mit von der Partie.

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