Ortsumfahrung Hochstetten: Der Blog unterbreitet Kreiselgestaltungsvorschläge!

Warum nicht eine Säule aus Edelmetall aus der Künstlerwerkstatt des heimischen Schmiedes Helmut Reit auf dem neuen Kreisel platzieren?

Es kreiselt munter weiter in Hochstetten-Dhaun. Aus dem momentanen Provisorium am Ortseingang aus Richtung Kirn kommend, wird eine Dauereinrichtung werden. Gut so! Ob man sich schon intern mit der Innengestaltung des Kreisels beschäftigt hat? Gehört hat man jedenfalls (noch) nichts. Der Blog will mal eben den Vordenker spielen und einen Entwurfsvorschlag aus der Hüfte unterbreiten. Warum nicht ein Kunstwerk des örtlichen Schmiedemeisters Helmut Reit als Blickfang mittig platzieren. Das Gute liegt bekanntlich so nahe! Der Blog hat mal eben schnell eine Säule aus dem Garten des Künstlers entsprechend platziert. Der hat aber auch noch andere Kunstwerke zu bieten. Vorstellbar ist auch ein neues Bildnis aus der Ideenschmiede eines Mannes, den man nur fragen müsste. Einen Blickfang eben! Drumherum etwas jahreszeitliches Grün angeordnet und schon wäre der Kreisel ansprechend gestaltet – passt! Warum nicht? Wieso nicht einen örtlichen Künstler bei der Umsetzung mit ins Boot holen. Natürlich gibt es auch andere Alternativen – etwa auch einen Ideenwettbewerb. Bleibt die Frage, inwieweit die Verantwortlichen überhaupt Kreativität und Einzigartigkeit wollen. Dabei wären echte Unikate, echte Alleinstellungsmerkmale doch Hingucker, oder nicht? Wahr ist, der Kreisel kommt. Den als Blickfang oder symbolische Eintrittskarte ins Dorf ansprechend zu gestalten, sollte für die Ortsgemeinde Bedürfnis und Ansporn zugleich sein. Wahr ist aber auch, die Ortsgemeinde zeichnete sich in der Vergangenheit nicht unbedingt durch Kreativität und Ideenreichtum aus. Der Blog-Vorschlag steht. Der ist als ein erster Akzent gedacht.

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