Blog-Vollpfosten: Preisträgerin in der „Bürgermeisterin-Erstversuch-Edition“ ist Christina Bleisinger!

Die Adventszeit ist auch immer wieder die Zeitspanne, in der die Blog-Vollpfosten vergeben werden. Man stelle sich vor die beleibte „heute-show“ würde heruntergebrochen auf das Kirner Land. Reine Satire an der Nahe, das wäre doch der Brüller! Die Themen gehen jedenfalls auch in unserer ländlich geprägten Region nicht aus. In dem bundesweit beliebten Format, werden am Ende des Jahres immer die goldenen Vollpfosten für die Aufreger des Jahres feierlich an Menschen und Institutionen verliehen. Auch hier hat es Typen, die es wert sind ausgezeichnet zu werden. Inspiriert davon vergibt der Blog nacheinander einen „Blog-Vollpfosten“ als Würdigung für besondere „Taten“ und „Leistungen“. Augenzwinkernd und überspitzt dargestellt, versteht sich. Das passt! Im Gegensatz zur heute-show“ soll der sowohl negative, als auch positive Geschehnisse, die sich im Laufe des nunmehr endenden Jahres ereigneten, gebührend würdigen. Und jetzt Trommelwirbel: Zum Kreis der erlesenen Preisträger darf sich nunmehr auch Christina Bleisinger zählen. Sie ist die dritte Preisträgerin 2021! Herzlichen Glückwunsch!

In der Begründung der Jury heißt es dazu: Wer nach zwei Jahren engagierter Amtszeit, als bis dahin gestandene Simmertaler Bürgermeisterin, an einer, zugegeben leicht „rechts“ angehauchten Dienstagsspaziergänger-Bewegung – allerdings auf „Ringelreie-Niveau-Kasperle-Format“ – scheitert, der hat sich selbst ins Abseits bugsiert und nachhaltig als Dorfchefin disqualifiziert. Daher geht der goldene „Blog-Pfosten“ in der Antifa-Steinewerfer-Edition – mit verhüllender schwarzer Maskierung – an Christina Bleisinger. Sie hat es als offenbar beratungsresistente Einzelkämpferin tatsächlich fertiggebracht, dass sich der komplette Ortgemeinderat von ihr abwendete. Reife Leistung! Dass sich nahezu parallel die Ursache Simmertaler Dienstagsbewegung gefühlt auflöste – geschenkt. Dumm gelaufen! Dass sie sich jetzt diebisch über die Niederlage ihres potenziellen Nachfolgers freuen darf, kann nur ein schwacher sowie auch kurzfristiger Trost sein. Politikerinnen ihres Formats, braucht es nicht in der kommunalen Familie. Möge der Blog-Vollpfosten einen gebührenden Platz in ihrem Regal finden und möge der ihr allzeit Trost spenden, über den Verlust von Amt und Würden hinweghelfen sowie zu innerem Frieden führen.

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