Nachzügler-Satirepreis: Blog-Vollpfosten in der „Bob-der-Baumeister-Edition“ geht an Baulöwe Massimo Döbell!

Auch nach Neujahr werden noch einige Nachzügler-Blog-Vollpfosten vergeben. Man stelle sich vor die beleibte „heute-show“ würde heruntergebrochen auf das Kirner Land. Reine Satire an der Nahe, das wäre doch der Brüller! Die Themen gehen jedenfalls auch in unserer ländlich geprägten Region nicht aus. In dem bundesweit beliebten Format, werden am Ende des Jahres immer die goldenen Vollpfosten für die Aufreger des Jahres feierlich an Menschen und Institutionen verliehen. Auch hier hat es Typen, die es wert sind ausgezeichnet zu werden. Inspiriert davon vergibt der Blog nacheinander einen „Blog-Vollpfosten“ als Würdigung für besondere „Taten“ und „Leistungen“. Augenzwinkernd und überspitzt dargestellt, versteht sich. Das passt! Im Gegensatz zur heute-show“ soll der sowohl negative, als auch positive Geschehnisse, die sich im Laufe des nunmehr endenden Jahres ereigneten, gebührend würdigen. Und jetzt Trommelwirbel: Zum Kreis der erlesenen Preisträger darf sich erneut Massimo Döbell zählen. Seine Auszeichnung knüpft an die des Vorjahres an. Herzlichen Glückwunsch!

In der Begründung heißt es dazu: Der „Baulöwe“ wird für seinen schlauen Coup, ein Mehrfamilienhaus mit 5 Parteien in Hochstädten bauen zu dürfen, ausgezeichnet. Keiner wollte das Grundstück, er hatte es gleich. Finde den Fehler? Die Jury meint “WOW“! Daher geht der goldene „Blog-Pfosten“ in der „Bob der Baumeister Edition“ – mit Helm und Maurerkelle dekoriert – an Massimo Döbell. Der Visionär und Vordenker ist ein würdiger Preisträger in der äußerst selten besetzten Bau-Sparte, mit Option auf viele weitere Ehrungen dieser Art in den nächsten Jahren. Bekanntlich ist der Knabe ja in punkto Landerwerb schwer aktiv. Von ihm dürfen wir gewiss noch Großes erwarten. Hut ab vor einem Strategen, dem sich über das väterliche Bürgermeisterbüro gewiss Türen zu Themenfeldern öffnen, die anderen verschlossen bleiben. Merke, Vorkenntnisse und Vitamin-B haben noch keinem geschadet. Ob sich die Einfamilienhäuser-Nachbarschaft über das schulhausähnliche Gebäude vor der Nase freut? Eher nicht! Dem Preisträger kann es schnuppe sein: Alles legitim und außerdem „ich zuerst und ich es mehrst!

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