Dorfmoderation: Wie lauten die Vorschläge der Dorfplanerin Natalie Franzen?

In den nächsten Wochen und Monaten geht es darum, der Dorfmoderation und Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes –  im Rahmen der Dorferneuerung in Hochstetten-Dhaun – Leben einzuhauchen. Und dahingehend sind jetzt die Bürger am Zug. Logisch, denn ein Dorf ist nur so gut wie seine Bewohner. Zukünftig werden die gefragt sein, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wo sind die Stärken, wo die Schwachstellen? Vor allem Letztere will die Expertin Nathalie Franzen herausarbeiten. Will heißen, sie hört zu. Hört sich an, was die Teilnehmer während den kommenden drei Begehungen in den Ortsteilen vorschlagen. Wo drückt der Schuh? Was gefällt, was gefällt nicht? Kurzum, es geht in erster Linie darum, dass die gesammelten Bürger-Beiträge mit dazu beitragen sollen, dem Ort in jeder Beziehung mehr Pep und Esprit zu verleihen.

Franzen sammelt Hinweise, gibt aber auch selbst Impulse. Nur, wie schauen die aus? Was hat die Expertin vorab schon auf der Pfanne? Ihren eigenen Worten während der Auftaktveranstaltung nach zu urteilen, waren sie und ihr Team bereits in den Straßen unterwegs, um Eindrücke zu sammeln. Welche Erleuchtungen haben die Planer in Bildern festgehalten? Wäre es nicht sinnvoll und hilfreich die gesammelten Vorschläge vorab zu kommunizieren? Die gibt es doch sicherlich, oder? Wie lauten die Empfehlungen der Dorfplanerin? Vielleicht gibt sie die ja noch vor den Rundgängen zum Besten? Überhaupt, wie werden die organisiert? Geführte Inspektion durch die Ortsteile? Wenn ja, wer gibt die Richtung vor? Wenig zielführend wäre es, wenn der Ortsbürgermeister vorweg ging. Doch genau das, steht zu befürchten. Abwarten!  

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