Die Lehren aus dem Ortsgemeindrats-Coronaverstoß!

Welche Lehren wurden aus dem Verstoß gegen Corona-Richtlinien während der Ortsgemeinderatssitzung in Hochstetten-Dhaun gezogen? Gute Frage, nächste Frage? Muss die Ortsgemeinde Konsequenzen für einen Lapsus fürchten, der in dieser Form niemals hätte aufschlagen dürfen. Anderen unterstellen Politiker gerne mal grob fahrlässiges Verhalten, aber bei sich selbst setzt man offenbar andere Maßstäbe an. Finde den Fehler? Der Blog berichtete bereits mehrfach. Und der leitete den auf der Hand liegenden Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz zur Prüfung an die Corona-Stabsstelle weiter. Die wiederum klickte auf Verschieben an das zuständige Ordnungsamt. Seither herrscht Funkstille. Will heißen, den Blog hat (noch) keine Rückmeldung über den Stand der Ermittlungen erreicht, und dies, obwohl er explizit darum bat. Nun weiß man ja aus Erfahrung, dass die Mühlen der Verwaltung eher langsam mahlen. Man darf gespannt sein, zu welchen Ergebnissen die „Fahnder“ kommen werden. Wahrscheinlich läuft gerade das übliche Anhörungsverfahren. Der Blog bleibt dran.  

Eine Antwort auf „Die Lehren aus dem Ortsgemeindrats-Coronaverstoß!“

  1. „Muss die Ortsgemeinde Konsequenzen für einen Lapsus fürchten?“
    Ich stelle mir gerade vor ,es wäre so.
    Meinetwegen 5000 Euro Strafe.
    Dann denke ich . Für die 5000 Euro hätte man auch jemanden gefunden , der am Rentnerplatz eine gescheite Brücke gebaut hätte.

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