Personalkarussell scheint sich immer doller bei der Verbandsgemeinde Kirner Land zu drehen: Was ist da los?

Offensichtliche Personalflucht in der Verbandsgemeinde Kirner Land? Maybe? Den Blog erreichen zunehmend Depeschen, wonach sich in der Vergangenheit etliche Angestellte neu orientiert hätten. Zuletzt reichte der  Fachbereichsleiter für „Natürliche Lebensgrundlagen und Bauen“ seine Kündigung ein, um in verbesserter Position anderswo sein berufliches Glück zu versuchen. Ist ihm das in Kirn abhandengekommen? Er ist nicht der Erste und er wird gewiss auch nicht der Letzte sein, der dem Kirner Land den Rücken kehrt. Dennoch, früher war die Fluktuation in der Kirner Verwaltung nicht so ausgeprägt. Gut, früher hatten wir auch nen Kaiser! Typischer Satz, wenn mal wieder jemand mit der „Früher war alles besser“-Jammerei anfängt. Gerade jetzt, wo die wiederkehrenden Ausbaubeiträge salonfähig werden, orientiert sich der ausgewiesene Fachmann unter dem Dach der VG anders. Schlechter Zeitpunkt! Hat man versucht den Kerle zu halten? Hat man ihm verbesserte Perspektiven geboten? Bestimmt hat man das! Die Stellenausschreibung ist aber schon raus. Eile ist dringend geboten!

Solche und ähnliche zu formulieren, darin hat die VG mittlerweile ja Übung. Nicht gut! Gar nicht gut! Personalflucht war wohl auch schon unlängst Thema im Verbandsgemeinderat. Betrieb man in großer Runde Ursachenforschung? Stimmt die Chemie etwa nicht? Wie schaut es mit der Arbeitszufriedenheit aus? Man hört da so allerlei Sachen von Menschen die es wissen müssen. Bisher, meldeten lediglich die VG-Werke reges Kommen und Gehen. Daran hatte man sich schon gewöhnt. Eifert die VG jetzt den Werken nach? Was ist los? Stimmt die Arbeitszufriedenheit nicht? Kaum zu glauben! Am Arbeitsdruck dürfte es nicht liegen. Auf dem Land wird in der Regel nicht am Anschlag gearbeitet. Vielleicht sind die Abgänge aus der Vergangenheit auch nur Momentaufnahmen? Insider halten sich diesbezüglich lächelnd bedeckt. Naja, auch eine Art Botschaft. Wahr ist, gerade in der heutigen Zeit wiegt jeder personelle Abgang schwer. Wahr ist aber auch, jeder Abschied eröffnet neue Chancen. Geht eine Tür zu, geht eine neue auf.     

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