Es wäre keine Überraschung: Wurden mehr Bäume gefällt als notwendig?

Tabula rasa! Für das neue Baugebiet „Im Scheiberling“ wurden alle Bäume und Hecken platt gemacht. Einem Leser stinkt das Ausmaß gewaltig. Der äußert Zweifel darüber, ob alles Grün hätte weichen müssen. Mehr noch: Der kann es anhand von Bebauungsplänen auch belegen. „Man hat einfach einen Grünstreifen (Flurstücke 352 und 999) dem Erdboden gleich gemacht, und dies, obwohl der lediglich an das Baugebiet grenzt, also direkt nicht betroffen ist“, sagt einer, der sich angesichts der Rodungsmaßnahme fassungslos zeigt. Für ihn, ein Frevel an der Natur! Starker Tobak! Weiter: Mitteiler Klaus-Dieter Watzig ist nicht nur ständiger Beobachter, sondern einer der härtesten Kritiker des Baugebietes. Er hat eine Fülle von Fragen, die er dem Ortsbürgermeister stellen will:

„Gibt es für die Maßnahme in Art- um Umfang eine Genehmigung? Warum wurde ein Grünstreifen gerodet, in dem viele Tiere angesiedelt waren, und dies, obwohl der mit dem Baugebiet nichts zu tun hat? Wurde einfach vogelwild alles platt gemacht? Nicht weil man es durfte, weil es notwendig gewesen wäre, nein, weil man es kann? Seiner Meinung nach würde die Vorgehensweise ins Bild einer Planung passen, die an den Bedürfnissen vieler Bewohner vorbeigeht. Ob er Antworten vom Dorfoberhaupt bekommt? Der Blog wird es erfahren!

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