Hochstetten-Dhaun: „Die Perle an der mittleren Nahe“

Wie ein Torbogen wird später einmal die Einfahrt nach Hochstetten-Dhaun gestaltet werden? Aber wie? Der Blog hat Vorschläge!

So oder so ähnlich könnte das „Eingangstor“ nach Hochstetten hinein gestaltet werden! Unlängst verriet Ortsbürgermeister Hans Helmut Döbell bei einem Ortstermin, dass Radfahrer von Simmertal kommend, zunächst eine Art Eingangstor durchfahren müssten. Eine Begrüßung der ganz besonderen Art – passt! Der Text oberhalb des „Tores“ sei noch offen, ließ der Dorfchef seinerzeit wissen. „So etwas wie schönstes Dorf“, könnte der sich vorstellen. Augenzwinkernd wohlgemerkt. Egal durch welche Brille der seinen Blick über das Dorf auch schweifen möge, ein wenig sollte er sich schon an Fakten und Wahrheiten orientieren. Wie jeder weiß, zählt Hochstetten nicht gerade zu den allerschönsten Dörfern unter der Sonne. Und ontop „schönstes“ Dorf, das wäre dann doch zu weit an der Realität vorbeigesponnen. Radfahrer sollen sich ja nicht im falschen Film wähnen, wenn sie an Fassaden und Plätzen vorbeiradeln. Wie wäre es denn mit dem Spruch: „Die Perle an der mittleren Nahe“? Perle klingt irgendwie auch wohlgesonnen und ist überdies neutraler. Bei dem Bezeichnung ist zwar auch eine gute Portion Wunschdenken Vater des Gedankens, aber bissel Schwindeln muss erlaubt sein. Möglich wäre auch etwas mit Basalt-Dorf oder Heimat. Empfangsschild mit entsprechendem Wortlaut und passend dazu Blumenschmuck in Form eine Bogens, wären immerhin ein gelungener Willkommens-Akzent. Oder hat jemand einen anderen klugen Vorschlag? Einen besseren Spruch vielleicht? Wenn ja, her damit.       

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