Der Blog unter Bürgermeisterbeschuss: Wer austeilt muss auch einstecken können!

Gut gebrüllt Löwe! Da hat unser aller Ortsbürgermeister mal richtig einen rausgehauen, als er mich öffentlich als besserwisserischen Dorf-Miesmacher brandmarkte. Wenn’s der geschundenen Seele guttut, so what! Bissel Luft ablassen auf der großen Haushaltsbühne – es sei ihm gegönnt! Dennoch, wirkt der Rundumschlag nicht nur wenig souverän, sondern eines Amtsträgers unwürdig. Wenn mich nicht gerade aus der Bürgerschaft so derart viele Informationen und Aufforderungen zum weitermachen erreichen würden, ich durchweg positive Rückmeldungen sowie Rückenwind erführe, dann müsste ich mich und meine Plattform tatsächlich ernsthaft hinterfragen. Aber so! Wie schreibt doch der Volksmund immer so zutreffend:

Getroffene Hunde bellen. Und wer sich angegriffen fühlt, verteidigt sich; wenn sich jemand ungewöhnlich heftig gegen kritische Beiträge zur Wehr setzt, dann waren die oft berechtigt und trafen mitten ins Schwarze.

2 Antworten auf „Der Blog unter Bürgermeisterbeschuss: Wer austeilt muss auch einstecken können!“

  1. ??? Du setzt ihm natürlich sehr zu und treibst ihn gern in die Enge. Der Leser spürt: Du magst ihn nicht; bleibst aber trotzdem immer sachlich ( was man von ihm ja nun nicht grad behaupten kann) wie armselig für einen „alten“ Politiker. Souveränität geht anders! Es wird höchste Zeit, dass bei Euch mal frischer Wind weht; Zeit für einen Generationenwechsel. Du stehst da natürlich drüber und grinst Dir eins! Ich sehe Dich! So eine unsachliche Aussage vom Dorfchef ist ein großes Lob; zeigt doch Deine vielen Treffer!!! Weiter so! Das machst Du super ? ?

  2. Lieber Block
    Kommentare sollten, damit man sie ernst nimmt, mit dem Klarnamen veröffentlicht werden. Wenn man zu seiner Meinung nicht öffentlich steht, sollte man sie auch nicht öffentlich abdrucken.

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