Kirn im Würgegriff der NHB-Schlange?

„Pest oder Cholera“ – so überschrieb Redakteur Armin Seibert vom Öffentlichen Anzeiger seinen Kommentar zur Steinbruch-Angelegenheit. Treffender hätte der Blog die momentane Situation auch nicht zusammenfassen können. Der flankierende Zeitungsbericht alleine reicht schon aus, um erkennen zu können, wohin die Reise gehen wird. Die NHB ist ein ausgeschlafenes Unternehmen – ein Riese! Die Stadt Kirn ist eine kleine Kommune ohne eigene Rechtsabteilung und Verwaltung – ein Zwerg! Und da wir nicht in der Märchenwelt leben, hat der Riese leichtes Spiel? Nicht ganz! Der Stadt bleiben Möglichkeiten, um dem Stein-Riesen Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Die BI wird das allemal tun. Gut so! Man, man, man, der hat sich aber auch mächtig aufgeplustert. Die klare Ansage ist die reine Drohgebärde. mehr

Eine Antwort auf „Kirn im Würgegriff der NHB-Schlange?“

  1. Wir leben von den Möglichkeiten und sterben an an den Wirklichkeiten. Dennoch im Angesicht des Zischen der NHB-Schlangen werden wir dem Taktieren der NHB, FDP und SPD ein Ende bereiten. Ich frage mich und Sie, wo die SPD in Kirn bleibt, die Freien sind offensichtlich auch gespalten. Vorsicht, wenn sich Ratsmitglieder über das Wohl der Bevölkerung stellen. Sie haben recht, wir werden im Zweifelsfalle juristisch vergehen und wie in Henau und Streinhardt gewinnen.

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