Die wilde Simona-Gewinnfahrt geht weiter! Vielleicht doch irgenwann einmal ein Bürkle-Haus als Medizinisches Versorgungszentrum etablieren?

Geht es dem Unternehmen Simona gut, dann geht es sowohl der Region, als auch der Bürkle-Stiftung gut. Das Unternehmen meldet heuer das beste Geschäftsjahr ever. Die Aktien gingen in den letzten Jahren eh schon buchstäblich durch die Decke. Respekt! Wahnsinn! Wer frühzeitig in Simona-Aktien investierte, der hat für seine Altersvorsorge alles richtig gemacht. Doof, nur knapp 9,5 Prozent der insgesamt 6 Millionen Simona-Aktien befinden sich überhaupt im Streubesitz. Will heißen, den Löwenanteil besitzen nur einige wenige. Vorneweg die Bürkle-Stiftung. Das Stiftungs-Konto droht gerade zu platzen. Gut so, denn die Stiftung muss flüssig bleiben, weil deren breit gestreute Förderung für Kultur, Vereine und notleidende Menschen im Kirner Land, und darüber hinaus, dringend benötigt wird. Wer sonst verfügt über das notwendige Kapital? Der Seckel wird niemals leer.

Nur mal so nebenbei bemerkt, das Aktienpaket der Bürkle-Stiftung ist knapp 160 Millionen Euro schwer (31,2 Prozent Aktienanteil). Tendenz, immer weiter steigend. Eine unvorstellbare Zahl. Die jährlichen Renditen dürften locker ausreichen, um sämtliche Wünsche aus der Region in Erfüllung gehen zu lassen. Für 2021 werden 1,70 Euro ausgeschüttet. Auf einen Schlag wird das Stiftungskonto knapp 3,3 Millionen Euro schwerer. Gute Nachrichten auch für die Verbandsgemeinde. Die Ferienprogramm-Zuschüsse, dürften bis weit ins nächste Jahrtausend save sein. Das sind allerdings nur Peanuts. Alleine die Dividende aus dem zurückliegenden Jahr würde ausreichen, um ein dringend benötigtes Ärztehaus für die medizinisch unterversorgte Region aus dem Boden zu stampfen. Mehr Notlage geht nicht, oder? Der Blog wird nicht müde werden, die Stiftung dahingehend in die Pflicht nehmen zu wollen. Provokante Appelle aussenden muss an dieser Stelle erlaubt sein! Wobei, die Stiftunggründer hätten zu Lebzeiten bestimmt nichts dagegen einzuwenden gehabt, wenn Geld aus ihrem Topf für die Sicherstellung einer breiten Ärzte-Versorgung verwendet werden würde. Im Gegenteil!

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