Schee war’s bei der Feuerwehr!

Schee wars! Das Bier gut temperiert, der Spießbraten knusprig gedreht, die Grillwürstchen knackig gebraten – die Feuerwehrkameraden verstehen sich nicht nur auf Hilfeleistung quer Beet, sondern auch auf perfekte Gastfreundschaft. Wie immer halt, wenn die Kameraden zum Fest alarmieren! Alles passte, inklusive Sommerabendwetter. Kein Wunder also, dass es sich viele Bürger nicht nehmen ließen, am Feuerwehrhaus vorbeizuschauen. Die Kameraden hatten die Tore des Gerätehauses weit geöffnet, um die technische Ausstattung zu präsentieren. Davor wurde der eigene eckige Bierstand platziert, um den sich stets zahlreiche Einwohner drängten. Auch der Blog hatte sich in guter Gesellschaft dort festgebissen, aber noch rechtzeitig den Absprung geschafft. Gut so! Naturgemäß entpuppte sich der Stand als das ultimative Herzstück, weil dahinter stets das kühle Blonde aus der Kirner Privatbrauerei in die Gläser fließt. Kann man sich einen besseren Start in ein langes Feiertagswochenende vorstellen?

Wohl kaum! Der erste Mann an der Spritze, Dirk Bartnick, äußerte sich zufrieden mit dem Verlauf. Er und seine Kameraden hatten alle Hände voll zu tun, um in zwei Schichten die hungrigen und durstigen Gäste zufriedenzustellen. Und die kamen vor allem auch von den Stützpunkten des Umlandes. Feuwerwehr verbindet eben. Der Abend stellte eindrucksvoll unter Beweis, welche Wertschätzung die Truppe aus Hochstetten-Dhaun in der Bürgerschaft genießt. Zurecht! Einen offiziellen Programmpunkt gab es auch. „Ober-Grisu“ Thomas Jung ernannte und ehrte im Gerätehaus. Die üblichen warmen Worte eben! Der Tagesordnungspunkt ging allerdings im allgemeinen Trubel unter. Wenn schon! Fazit: Die Feuerwehr Hochstetten-Dhaun versteht sich nicht nur auf das Löschen von Bränden, sondern auch auf das Löschen von Durst. Und wie!

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