Eine Woche verstrichen: Wo ist denn nun die Brücken-Schallschutzwand?

Einspurige Verkehrsführung durch Hochstetten, weil die Montage der langen Schallschutzwand auf der langen Brücke nicht unter Volllast im Begegnungsverkehr bewerkstelligt werden kann. Klingt logisch, weil Kräne schließlich die schweren Elemente auf ihre jeweiligen Positionen heben müssen. Nun ist die erste Woche rum, aber passiert ist bisher nichts. In Großbuchstaben NICHTS! Die Brücke ist in Sachen Schallschutzwand noch immer jungfräulich geblieben. Keine Kräne, keine Wände – passt nicht! Zugegeben, an der einen oder anderen Stelle vor und hinter der Brücke wird zwar fleißig gewerkelt, aber am eigentlichen Grund der Sperrung herrscht so gar keine Bautätigkeit. Finde den Fehler? Ankündigung und Umsetzung stehen in einem krassen Missverhältnis. LBM eben! Das Amt veräppelt gerne die Verkehrsteilnehmer. Angesichts der auf der Hand liegenden Verspätung, hätte man den Verkehr Richtung Kirn und Idar Oberstein getrost noch ein paar Tage aus dem Dorf raushalten können, oder? Vielleicht geht es ja dann nächste Woche so richtig los? Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Übrigens, vier Wochen Umsetzung waren angekündigt. Eine davon ist bereits ungenutzt verstrichen. Bleibt es dennoch bei der Aufhebung nach der Frist? Schauen wir mal!

Eine Antwort auf „Eine Woche verstrichen: Wo ist denn nun die Brücken-Schallschutzwand?“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.