Der hausgemachte Personalschwund fällt der Verbandsgemeinde auf die Füße!

Überspitzt und provokant formuliert: „Die spinnen, die obersten Verwaltungsmenschen des Kirner Landes.“ Warum? Statt den eigenen Bauhof umzuorganisieren oder personell so schnell als möglich in die Lage zu versetzen, dass der seinen Aufgaben vollumfänglich nachkommen kann, lagert man jetzt Verpflichtungen einfach aus. „Outsourcen“ heißt das dann jetzt wohl auf neudeutsch. Geht’s noch! Warum in Gottes Namen lässt man den eigenen Bauhof derart ausbluten? Irgendwas stimmt nicht! Während der Bereich, in dem richtige Arbeit geleistet wird, zunehmend schwächelt, blustert sich der besser bezahlte Wasserkopf in den Teppichbodenabteilungen weiter auf. Kein Wunder also, dass die Personalkosten immer weiter ausufern. Die Verbandsgemeinde sollte unbedingt mal ihren personellen Kompass nachjustieren. Herrscht eine Schieflage in der Bewertung von Arbeitsfeldern? Wenn nämlich gerade einmal nur zwei Mitarbeiter gegen regelrechte Achttausender von Arbeitsbergen im kompletten VG-Gebirge ankämpfen müssen, dann besteht mehr als nur ein Verdacht. mehr

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