Das Containerdorf auf dem Festplatz in Hochstädten!

Hier war mal eine Spielwiese. Bald werden die Cotainer wieder abgebaut.

Ein Containerdorf mit Verfallsdatum? Schaut ganz danach aus.Die Hochwasserschutzmaßnahmen entlang der Nahe sind nahezu abgeschlossen. Letzte Restarbeiten dürften in Kürze erledigt sein. Eine der letzten Arbeitsschritte dürfte den Abbau der Büro- und Materialcontainer betreffen. Das auszuführende Unternehmen hatte ja den Spielplatz vor der Hellberghalle für sein Hauptlager auserkoren. Dass der mit Verzicht der Kinder einherging  – geschenkt. Bald können die ja wieder auf der Wiese kicken und auf dem Spielplatz toben. Natürlich wird man die Fläche wieder ordentlich herrichten. Bleibt die Frage, wie viel Geld hat der Ortsgemeinde diese „Mietmodell“ in die Kasse gespült?

Was musste die Firma Strabag an die Ortsgemeinde abdrücken? Wurde pauschal abgegolten oder monatlich? Gab es andere Gegenleistungen? Wird diesbezüglich mal aufgeklärt? Wohl kaum! Manche meinen ja sogar, es sei gar kein Geld geflossen. Kaum vorstellbar! Sicherlich existieren Verträge. Wobei, man weiß ja nie! Nicht selten treffen Bürgermeister hier und anderswo sogenannte Gentlemen’s Agreements. Die moralisch, aber nicht rechtlich verbindliche Vereinbarungen, bleiben meist geheim. Muss ja keiner wissen. Motto: Eine Hand wäscht die andere! Sicherlich existiert in Hochstetten-Dhaun kein Nährboden für fragwürde Deals. Never ever! Hier geht doch immer alles mit rechten Dingen zu.

Eine Antwort auf „Das Containerdorf auf dem Festplatz in Hochstädten!“

  1. Ich glaube nicht das die Firma STRABAG ausser Strom und Wasser etwas bezahlt hat, der Baustellen Einrichtungsplatz gehört dazu und muss vom Auftraggeber bereitgestellt werden, hier könnte es etwas anders Liegen, denn HOD war ja nicht der Auftraggeber, denn müsste der Auftraggeber für den Platz bezahlen und das Glaube ich schon mal gar nicht .

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