So könnte die Fahrradquerungshilfe optisch Fahrt aufnehmen

Eine Querungshilfe für Radfahrer – wie könnte die optisch umgesetzt werden. Bekanntlich ist der innerörtliche Radweg zukünftig für Radfahrer tabu. Wahnsinn zwar, aber der ist nicht mehr aufzuhalten. Weil der plötzlich zu schmal ist, müssen durchreisende Radfahrer zukünftig auf die Straße ausweichen. Und die müssen am Anfang und Ende des Dorfes wieder auf den außerörtlichen Radweg geleitet werden. Die entsprechen den Vorgaben! Dafür müssen die dann die Straße überqueren. Aber wie? Nun, Mittelinseln sollen Radfahrern die Querung erleichtern. Die sind bereits platziert. Fehlen nur noch die optischen Komponenten, wie auf dem Bild oben zu sehen. Die Aufnahme rechts stammt aus Langenlonsheim, wo vor einem Kreisel ähnlich radfahrgerecht verfahren wird. Noch sind keine Markierungen aufgepinselt worden, aber bald? Ganz bestimmt schneit da in Kürze noch ein Trupp mit dem Farbeimer vorbei. Vielleicht kommt der auch mit der großen Rolle, um großflächig rot aufzutragen. Maybe? Nochmals, dass Radfahrer in Hochstetten auf die Straße ausweichen müssen, und dies, obwohl ein breiter Radweg vorhanden ist der jahrelang funktionierte, hält der Blog für den „Radfahr-Treppenwitz“ des Jahrhunderts. Muss man nicht verstehen. Gibt aber immer Schlimmeres!  

Eine Antwort auf „So könnte die Fahrradquerungshilfe optisch Fahrt aufnehmen“

  1. Wo ist da das Problem, daß mit aller Gewalt herbeigeschrieben wird, im Steinbruch muss auch die Straße überquert werden und passiert ist da auch noch nichts und wenn dann alles fertig ist und so gut wie kein Verkehr mehr auf der Bingerlandstrasse ist ,wird es auch problemlos machbar sein. Ist das selbe Theater wie beim Radweg außerhalb Richtung Simmertal, oweh kein Schutz zw. B41 und Radweg und dann war die Schutzplanke da ,man sollte nicht im Vorfeld soviel rum meckern.
    Mfg Wilfried Wegner

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.