Nahebrücke: Es läuft die Bohrprüfung!

Die Szenerie ist für die Arbeiter die reine Routine. Der Kernbohrer frisst sich langsam in den Brückenbelag. Durch den Asphalt, durch die Isolation, bist hinunter zum Beton. Was wird die Auswertung ergeben? Ist die Nahe-Brücke hinüber nach Hochstädten noch in einem guten Zustand? Die laienhafte Sichtprüfung lässt diesbezüglich Zweifel aufkommen. Unterhaltungsstau, wohin man nur schaut. Geländer, Gehweg, und auch Fahrbahn vermitteln nicht den besten Eindruck. Fakt ist, hier muss unbedingt saniert werden. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Die heutigen Bohrungen einer Prüffirma werden den Verdacht sicherlich bestätigen. Alles andere würde an ein Wunder grenzen. Der Kreis ist diesbezüglich in der Pflicht. Blöd, der will die Brücke herabstufen und dann an die Ortsgemeinde zurückgeben. Und ausgerechnet in der Phase stehen Sanierungsarbeiten an. Man wird gewiss einen gemeinsamen Weg finden. Blog-Vorschlag: Erst komplett sanieren, dann übergeben – so wird ein Schuh draus. Und mit Sanierung ist nicht nur der Fahrbahnbelag gemeint. Komplett heißt alles: Drüber, drunter und an der Seite – eben einfach alles!  Man darf auf die Ergebnisse des Gutachtens gespannt sein.      

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