Energie sparen: Warum nicht jede zweite Laterne in der Kirner Innenstadt ausschalten?

Eine Energiesparmöglichkeit die auf der Hand liegt: Wenn man jede zweite Straßenlaterne vom Netz nimmt, führt das naturgemäß zu Stromeinsparungen. Um das behaupten zu können, muss man beileibe kein Energieberater sein. Gesunder Menschenverstand alleine genügt schon. Also, Zeit, den Stecker zu ziehen. Der Vorschlag des Blogs ist jetzt weiß Gott nicht mutig. Überall in Deutschland machen sich die Kommunen auf, um Energiesparkonzepte für den Herbst/Winter zu erstellen, auch Kirn sowie das Umland haben bestimmt einen mehr oder weniger üppigen internen „Krisenstab Energie“ eingerichtet. Ganz bestimmt sogar. Jedenfalls dürfte alles auf den Prüfstein kommen. Alles, außer Weihnachtsbeleuchtung. An der besinnlichen Zeit will Bürgermeister Frank Ensminger nicht rütteln. Recht hat er mit seinem Standpunkt. Ein wenig weihnachtlicher Flair ist gerade in der Innenstadt ein Muss. Was kein Muss ist, sind die vielen Straßenlaternen drumherum. Getrost könnte jede zweite dunkel bleiben. Derzeit sorgen die, in kurzen Abständen aufgestellt, fast schon für taghelle Verhältnisse. Da geht was in Sachen Einsparpotenzial, zumal in die alten Lampen teilweise noch energiefressende Glühbirnen geschraubt sind. Dahingehend könnte die Stadt bestimmt einiges einsparen. Wahrscheinlich ist die längst in der Prüfung. Und in den Dörfern? Auch da ließe sich an der Straßenbeleuchtung etwas regeln. Man müsste es mal versuchen.    

3 Antworten auf „Energie sparen: Warum nicht jede zweite Laterne in der Kirner Innenstadt ausschalten?“

  1. Finde ich auch nicht gut. Innenstadt ok.
    Aber hier außerhalb sind die Laternen weit auseinander. Möchten wir wirklich unsere Kinder im stockdunkeln in die Schule gehen lassen?
    Viel zu gefährlich. Bitte nicht. Ich mag den Blog, aber das hier ist keine gute Idee. Eine normale Birne sind 100 Watt. Sparlampe 25 Watt. Bitte jetzt nicht am falschen Ende sparen. Sicherheit geht vor.

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