Mist, Abgabetermin für Fragebogen Dorferneuerung verpasst!

Da hat der Blog doch der Dorferneuerungs-Fragebogen der Planerin Nathalie Franzen doch glatt unter den Stapel des Altpapiers einsortiert. Versehentlich, wohlgemerkt. Dort sollte der eigentlich nicht hin. Aus den Augen aus dem Sinn? Genauso war es. Den Abgabetermin 9. Oktober hat der Blog daher knapp verpasst. Aber knapp daneben, ist auch vorbei. Nun, auf eine Einzelmeinung mehr oder weniger wird es in der Umfrage nun auch nicht mehr ankommen. Von daher, dürfte das Projekt Dorfmoderation die Nichtabgabe verkraften. Blöd nur, wenn die Mehrheit ebenso fahrlässig agierte. Asche über mein Haupt. Boah, das waren aber auch viele Fragen, auf drei Seiten verteilt. Zu viele? Die einen sagen so, die anderen so.

Man darf auf die Auswertung des geballten Wissenschafts-Bogens gespannt sein. Unbedingt! Gemeinschaft, Zusammenhalt, Verbesserungsbedarf, Maßnahmen, Miteinander, Projekte, Patenschafte – alle Eckpfeiler eines guten dörflichen Zusammenlebens wurden abgefragt. Wie überall, manches läuft gut, manches eher schlecht und manches so eben gar nicht. Von daher, dürfte auch das Ergebnis ausgewogen daherkommen. Hochstetten-Dhaun ist fürwahr nicht das Paradies. Keine Frage, Luft nach oben herrscht immer. Der Blog hat die eine oder andere Frage (Homepage) selbst schon aufgeworfen? Das Rad muss ja auch nicht neu erfunden werden. Theorie und Praxis klaffen allerdings weit auseinander. Kaum vorstellbar, dass die Mehrheit der in den Raum gestellten Anregungen jetzt oder in Zukunft auch umgesetzt werden. Vieles wird Wunschdenken bleiben, auch was den Zusammenhalt betrifft. Da muss man sich ehrlich machen. In einem mit fünf Ortsteilen zerklüfteten Dorf ist das Zusammenzuwachsen nun einmal schwer. Das hat uns die Geschichte bereits gelehrt.   

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