Fragebogenaktion Dorferneuerung ächzt unter geringer Beteiligung!

Da hatte der Blog doch der Dorferneuerungs-Fragebogen der Planerin Nathalie Franzen doch glatt unter den Stapel des Altpapiers einsortiert. Versehentlich, wohlgemerkt. Dort sollte der eigentlich nicht hin. Aus den Augen aus dem Sinn? Genauso war es. Den Abgabetermin 9. Oktober hatte der Blog daher knapp verpasst. Aber knapp daneben, ist auch vorbei. Nun, auf eine Einzelmeinung mehr oder weniger wird es in der Umfrage nun auch nicht mehr ankommen. Von daher, dürfte das Projekt Dorfmoderation die Nichtabgabe verkraften. Blöd nur, dass die Mehrheit ebenso fahrlässig agierte. Null Bock auf Beteiligung? Tatsächlich schaut es danach aus. Offiziell wurden 80 Abgaben gezählt. Ziemlich wenig bei einer Einwohnerzahl von rund 1800. Eine gute Quote ist fürwahr anders. Zieht man all jene ab, die aus politischen oder gesellschaftlichen Motiven heraus verpflichtet sind mitzumachen, dann verbleiben nicht mehr viele Bögen neutraler Bürger im Abgabetopf. Repräsentativ dürfte die Auswertung jedenfalls nicht sein. Waren es zu viele Fragen, die sich auf drei Seiten verteilten? Hat der Bürger einfach keinen Bock auf Dorferneuerung? Will die Mehrheit seine Ruhe? Etliche werden gedacht haben „was soll ich da mitmachen, ändert sich eh nix“! Es wird ein guter Mix aus allem gewesen sein, weshalb die Beteiligung so unterirdisch war. Naja, vielleicht sind ja trotzdem ein paar recht gute Vorschläge dabei gewesen. Planerin Franzen wird die Umfrage-Ergebnisse sicherlich in den nächsten Wochen präsentieren.

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