Das Wort zum Sonntag: „Gude Advent“

Der kleine aber feine Weihnachtsmarkt in Kirn war nur der Anfang. Viele weitere im Kirner Land oder darüber hinaus werden folgen. Das Kirner weihnachtliche Viereck konnte sich jedenfalls sehen und auch hören lassen. Vor allem das durchgängige Bühnenprogramm sorgte für beste Unterhaltung. Weihnachtliche Stimmung pur – passt! Die Resonanz sowohl Freitag, als auch Samstag war aller Ehren wert. Dass am Samstag die Elektroversorgung zeitweise zusammenbrach – geschenkt. So viel steht fest, der Habeck hatte seine Spar-Finger nicht im Spiel. Der von vielen spontan geäußerte Verdacht erhärtete sich nicht. Vielmehr gab es technische Schwierigkeiten, die in dr Folge immer wieder auftraten. Sei’s drum!

Die Kirner haben offenbar richtig, richtig Bock auf Glühwein, Kinderpunsch, Flammkuchen, Grillwürstchen und alles was sonst noch dazu gehört. Und heute geht es weiter! Dem Blog haben die abendlichen Besuche jedenfalls gefallen. Und dem hat auch der Glühwein geschmeckt. Heiß serviert, wie es sein soll. Und auch die Preise sind okay. Logisch, dass Erhöhungen in diesen Zeiten nicht zu verhindern waren, aber die Aufschläge fielen moderat aus. Der Glühwein kostete 2,50 Euro. In Mainz kostet die gleiche Tasse minimum 4 Euro, eher mehr. Ganz schön happig, gell? Sei’s drum, das Modell Kirner Weihnachtsmarkt taugt als Vorbild für andere. Kirn auf der Weihnachtsbühne vorn? Was den Budenzauber und das Bühnenprogramm angeht, auf alle Fälle!

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