Nikolaus blickt kritisch auf das Kirner Land

„Ho, Ho, Ho“! Heute ist ein Festtag. Traditionell ist am 6. Dezember der Heilige Nikolaus von Haus zu Haus unterwegs. Doch der gute alte Mann mit dem Rauschebart hat es schwer in diesen schrägen Zeiten. Globale und lokale Krisen, Ärgernisse und Probleme gibt es noch und nöcher. Der Nikolaus hat heuer wieder ein besonderes Auge auf das Kirner Land geworfen, und dies obwohl, seine Nordpol-Heimat wegen der Klimaerwärmung wegzuschmelzen droht. Kritisch verfolgt er vor allem die politischen Geschehnisse. Der Blog hatte die Gelegenheit mit ihm und seinem Kumpel Knecht Ruprecht ein Gespräch zu führen. Ohne Luft zu holen, plauderten beide exklusiv aus dem Nähkästchen. Expertentipps und Seitenhiebe gab es obendrauf. Im Ergebnis, ein nicht ganz ernst gemeintes Weihnachtsinterview.

Blog: Vorab, Heilige Männer, wie war eure Reise ins Kirner Land?

Nikolaus: Gut! Schneller als gedacht. (Grinst)! Den Sinkflug leitete ich entlang des Lattenzauns an der Ortsumfahrung Hochstetten ein, um auf der Sahne-Filet-Fläche des Bürgermeisters abrupt landen zu können. Pssst, aber nicht weiter sagen. Sonst muss ich am Ende bei dem Herren mit dem zweifelhaften Ruf noch Gebühren entrichten. Boah, das ist aber auch eine schnuckelige Industriefläche, noch dazu so glatt und baureif hergerichtet. Bissel nass vielleicht. Ich kam in den vielen Pfützen ganz schön ins Schlingern. Der meterhohe Aufbau hat bestimmt eine Stange Geld gekostet, die, wie jeder weiß, der Schlawiner ja nicht bezahlen musste. Ja, der Nikolaus ist auf dem Laufenden. Ob der damalige Verkauf und jetzt das monatelange Verfüllen wohl mit rechten Dingen zugegangen ist?

Blog: Na, na, na! Du wirst doch nicht Zweifel an der Integrität unseres Bürgermeisters streuen wollen?

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