Flieg Super Oli, flieg! An SPD-Kandidat Oliver Kohl kommt der Kreistag nicht vorbei!

„Super-Oli“ verleiht Flügel! Die SPD will es wissen. Die schickt am 9. Januar Oliver Kohl aus Hennweiler in das Rennen um den Posten des hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten. Dem treuen Parteisoldat werden durchaus gute Chancen eingeräumt. Der Kerle gilt als Favorit. Gemäß Flurfunk wusste er bei den Vorstellungsrunden im Vorfeld durchaus zu überzeugen. Kohl gilt als fleißig. Gelernt ist gelernt. Seine immense Verwendungsbreite auf dem Verwaltungssektor spricht für ihn. Und Erfahrung und Wissen braucht es, um den Ansprüchen diese wichtigen Postens gerecht zu werden. Im Vergleich zu ihm, ist seine CDU-Konkurrentin Andrea Silvestri lediglich mit „gefährlichem Halbwissen“ aus der ehrenamtlichen Politik heraus ausgestattet.

Ihr berufliches Potenzial reicht bei weitem nicht aus. Verwaltung hat sie nicht gelernt, geschweige denn kann sie ein Studium mit den entsprechenden Abschlüssen vorweisen. Auf ihrer Haben-Seite steht eine Banklehre und der „Bettina-Dickes-Freundinnen-Bonus“! Hart ausgedrückt, ihr Leistungsvermögen bewegt sich lediglich auf Praktikantinnen- oder freundlich ausgedrückt, Vorzimmerdame-Niveau. Busenfreundinnen hin oder her, den Ansprüchen an eine Führungsposition kann sie einfach nicht gerecht werden. Wie auch? Never ever. Sie kann nur durchfallen, weil die Kreistagsmitglieder verantwortungsvoll entscheiden werden! Ihr Parteifreund und unabhängiger Kandidat, Markus Schlosser kann Super-Oli schon eher gefährlich werden. Er weiß nämlich wie Beigeordneter geht. Der Kerle kann von seiner Biografie her gesehen was vorweisen.

Schlosser oder Super-Oli, einer von beiden beerbt Hans Dirk Nies. Wie wird der Kreistag entscheiden? Der Blog legt sich fest. Super-Oli“ fliegt allen davon direkt auf den Stuhl des Ersten Beigeordneten. An seinen Super-Kräften kommt am Wahltag keiner vorbei. Gut für ihn, weil er danach von geschätzt A 14 turbomäßig in die Besoldungsgruppe B 4 hochschnellen wird und gut für das Kirner Land, das dann wieder ein Schwergewicht aus der Region im Kreishaus weiß. Kann nicht schaden, gell?  Überdies, im Falle einer Wahl dürfte ihn der Posten versöhnlich für seine Wahlschlappe gegen VG-Bürgermeister Thomas Jung in 2019 stimmen. Dann herrscht auch auf dieser Ebene wieder heile Welt im Kirner Land.

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