Cowboy „Lucky-TJ“: Zeit für einen heißen Ritt!

Zeit für die übliche Jahresbilanz? Natürlich! Wobei, die neue Schlussrechnung gleicht der alten aus 2021 nahezu aufs Haar! Es entwickelt sich irgendwie so gar nichts! In Großbuchstaben NICHTS! Alles wirkt irgendwie narkotisch! Kein Tempo beim Verwaltungsumbau! Kein Tempo bei der Rettungswache! Kein Tempo beim Ärztemangel! Kein Tempo in der Krankenhaus-Angelegenheit! Kein Tempo beim Tourismus! Kein Tempo bei Radwegen, Imagefilm und Umstrukturierungen. Kein Tempo bei notwendigen Bauvorhaben! Kein Tempo bei der Wirtschaft! Kein Tempo bei erneuerbaren Energien (Solar-Parks) bei den Werken. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Vorallem bei den großen Themen mit Substanz, plätschert alles nur vor sich hin. „Hopp, hopp, hopp – „TJ“ lauf Galopp“, ist man geneigt ihm ins Zwischenzeugnis zu schreiben. Aber halt! Es ist ja nicht alles von Übel. Bei Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen setzen er und seine Mitarbeiter durchaus Maßstäbe. Und auch bei Schulen und allem was dazugehört, müssen sich „TJ“ und Co nicht verstecken. Dennoch, das vergangene Jahr war geprägt von Absichtserklärungen, Floskeln und Durchhalteparolen. Viel Palaver wenig Taten! Auf Cowboy, heuer geht mehr. Viel mehr! Pack es an! Dann lässt es auch entspannter in die Morgensonne reiten und dabei trällern: „I’m a poor lonesome cowboy, I’m a long way from home….

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