Ortsumfahrung Hochstetten: Hört das mit den Verkehrsbeeinträchtigungen denn nie auf?

Gewerkelt wird ein Jahr nach der Freigabe der Ortsumfahrung noch immer!

Zur Abwechslung mal wieder ein Beitrag aus der Rubrik Leserärgernisse: Der Blog erhielt eine Zuschrift mit der Bitte das Thema Dauerbaustellen rund um Hochstetten aufzugreifen. Aber gerne doch! Mitunter verwundert es schon, dass selbst ein Jahr nach der Freigabe noch immer tagsüber ständig Kurzzeit-Ampeln auf und neben der neuen Ortsumfahrung geschaltet sind. „Werden die denn hier niemals fertig“, so lautet die klare Frage des Beschwerdeführers. Doch, sie werden! Etwa in zwei Wochen sei der Drops gelutscht, erklärt ein Arbeiter, den der Blog zufällig beim Bäcker traf. Wirklich? Sein „Schutzplanken-Trupp“ habe nur noch Restarbeiten am Kreisel durchzuführen. Dass man die Arbeiten auch schon viel früher im Zuge der Bauarbeiten hätte durchführen können – geschenkt. Am Kreisel seien allerdings Kernbohrungen in den Beton hinein erforderlich, um die Pfosten für die Schutzplanken verankern zu können. Das werde wohl noch ein Weilchen dauern, sagt einer, der weitere Verkehrsbeeinträchtigungen für die kommenden Tage nicht vollumfänglich ausschließen kann. Wenn rund um den Kreisel allerdings alles erledigt sei, dann wäre endgültig Schicht im Schacht. „Hochstetten bye, bye“, heißt das dann wohl übersetzt. Seine Karawane ziehe dann wieder weiter. War es das dann mit Baustelle Ortsumfahrung? Schauen wir mal.

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