Blog-Vollpfosten 2022

Erster Preisträger Basalt AG:

Und nun startet sie wieder, die wilde „Blog-Vollpfosten-Fahrt! Man stelle sich vor die beliebte „heute-show“ würde heruntergebrochen auf das Kirner Land. Reine Satire an der Nahe, das wäre doch der Brüller! Die Themen gehen jedenfalls auch in unserer ländlich geprägten Region nicht aus. In dem bundesweit beliebten Format, werden am Ende des Jahres immer die goldenen Vollpfosten für die Aufreger des Jahres feierlich an Menschen und Institutionen verliehen. Auch hier hat es Typen, die es wert sind ausgezeichnet zu werden. Inspiriert davon vergibt der Blog nacheinander einen „Blog-Vollpfosten“ als Würdigung für besondere „Taten“ und „Leistungen“. Augenzwinkernd und überspitzt dargestellt, versteht sich. Das passt! Im Gegensatz zur heute-show“ soll der sowohl negative, als auch positive Geschehnisse, die sich im Laufe des nunmehr endenden Jahres ereigneten, gebührend würdigen. Und jetzt Trommelwirbel: Zum Kreis der erlesenen Preisträger darf sich nunmehr auch die Basalt AG zählen. Die Steinbeißer sind die ersten Preisträger 2022! Herzlichen Glückwunsch!

Und jetzt wird es förmlich: Weil das Unternehmen den Dhauner Wald gegen alle Widerstände aus dem Volk platt machen will und zudem den Tierheim-Pachtvertrag kündigte, verleiht der Blog den goldenen „Vollpfosten“ in der Steinbeißer-Edition – mit eingearbeiteten Basaltsteinchen sowie einem herabhängenden symbolischen „Steinklopfer-Hammer“ unter eine Staubwolk-Glocke – an die Basalt AG. In der Begründung der Jury heißt es dazu: Kaum ein anderes Unternehmen hat es in kürzester Zeit fertig gebracht, seine eh nicht übermäßig ausgeprägten Beliebtheitswerte bei den Menschen nochmals derart in den Keller sinken zu lassen. Glückwunsch zu einer von allen wahrgenommenen Unglaubwürdigkeit! Nur der Hartnäckigkeit einer engagierten Bürgerinitiative ist es zu verdanken, dass die beabsichtigte Steinbrucherweiterung vorerst vom Tisch ist. Das Tierheim hingegen muss gehen. Die neuerliche Gnadenfrist mildert die negative Image-Kurve zwar etwas ab, kann den totalen Absturz in den Minusbereich aber nicht wirklich verhindern.

Zweiter Preisträger Öffentlicher Anzeiger:

Und weiter geht die wilde „Blog-Vollpfosten-Fahrt! Man stelle sich vor die beliebte „heute-show“ würde heruntergebrochen auf das Kirner Land. Reine Satire an der Nahe, das wäre doch der Brüller! Die Themen gehen jedenfalls auch in unserer ländlich geprägten Region nicht aus. In dem bundesweit beliebten Format, werden am Ende des Jahres immer die goldenen Vollpfosten für die Aufreger des Jahres feierlich an Menschen und Institutionen verliehen. Auch hier hat es Typen, die es wert sind ausgezeichnet zu werden. Inspiriert davon vergibt der Blog nacheinander einen „Blog-Vollpfosten“ als Würdigung für besondere „Taten“ und „Leistungen“. Augenzwinkernd und überspitzt dargestellt, versteht sich. Das passt! Im Gegensatz zur heute-show“ soll der sowohl negative, als auch positive Geschehnisse, die sich im Laufe des nunmehr endenden Jahres ereigneten, gebührend würdigen. Und jetzt Trommelwirbel: Zum Kreis der erlesenen Preisträger darf sich nunmehr auch der Öffentliche Anzeiger zählen. Die Redaktion hat sich den Preis mehr als verdient! Herzlichen Glückwunsch!

Und nun wird es förmlich: Weil die Redaktion ihren Aufgaben tief im Westen entgegen ihres eigenen Slogans „fest in der Region verankert, packen wir Themen an und gehen den Dingen auf den Grund“ schon lange nicht mehr vollumfänglich nachkommt, verleiht der Blog den goldenen „Vollpfosten“, in der äußerst selten gewürdigten Print-Medien-Kategorie, dem Öffentlichen Anzeiger. In der Begründung der Jury heißt es dazu: Der Öffentliche Anzeiger hat die Dreistigkeit besessen, das Angebot in den Lokalseiten Bad Sobernheim, Meisenheim und Kirn auf die Hälfte – also eine Seite – herunterzuschrauben, was den Verlag aber nicht davon abhält gleichzeitig die Abo-Preise zu erhöhen. Service und Kunde triften hier weit auseinander. Frechheit siegt! Damit nicht genug: Die Macher hecheln der tagesaktuellen Musik nur noch hinterher (Beispiel heute Bericht Clown-Doktoren. Veranstaltung war vor 14 Tagen). Qualitativ und inhaltlich meist leer, neigt eine von Haus aus seriöse Tageszeitung sogar dazu, ungeprüfte Horrorszenarien im Boulevard-Stil zu verbreiten. Alles der schnellen Klicks wegen? Maybe? Die abgehackten Füße von Bad Kreuznach lassen grüßen. Der Vorfall hatte überregional Aufsehen erregt – auch und vor allem deshalb, weil der Öffentliche Anzeiger nicht autorisierte Falschinformationen in Umlauf brachte, die dann ruckzuck wieder einkassierte, um danach andere für ihre Effekthascherei an den Pranger zu stellen. Pfui! Möge der Vollpfosten in der Glasvitrine der Redaktion einen gebührenden Ehrenplatz finden und möge der mahnen und erinnern.  

Dritter Preisträger Thomas Jung:

Blog-Vollpfosten vergeben werden. Man stelle sich vor die beliebte „heute-show“ würde heruntergebrochen auf das Kirner Land. Reine Satire an der Nahe, das wäre doch der Brüller! Die Themen gehen jedenfalls auch in unserer ländlich geprägten Region nicht aus. In dem bundesweit beliebten Format, werden am Ende des Jahres immer die goldenen Vollpfosten für die Aufreger des Jahres feierlich an Menschen und Institutionen verliehen. Auch hier hat es Typen, die es wert sind ausgezeichnet zu werden. Inspiriert davon vergibt der Blog nacheinander einen „Blog-Vollpfosten“ als Würdigung für besondere „Taten“ und „Leistungen“. Augenzwinkernd und überspitzt dargestellt, versteht sich. Das passt! Im Gegensatz zur heute-show“ soll der sowohl negative, als auch positive Geschehnisse, die sich im Laufe des nunmehr endenden Jahres ereigneten, gebührend würdigen. Und jetzt Trommelwirbel: Zum Kreis der erlesenen Preisträger darf sich nunmehr auch Bürgermeister Thomas Jung zählen. Nach drei Jahren im Amt darf sich unser aller „Lucky TJ“ erstmals die begehrte Trophäe in die Glasvitrine stellen. Der Preis ist längst überfällig. Herzlichen Glückwunsch!

Und jetzt zur Begründung: Jung ist angetreten, um das Kirner Land zu rocken. Weil sein versprochener frischer Schwung bei den Menschen bisher lediglich als „Schwüngchen“ wahrgenommen wird, verleiht der Blog den goldenen „Vollpfosten“ in der seltenen „Bürgermeister-Edition“ – mit eingebautem Selfiestick – an Thomas Jung. Weiter: Der ehemalige Fußballer ist zwar stets auf Ballhöhe, aber Engagement und guter Wille alleine reichen eben nicht aus, um das Spiel an sich zu reißen. Ihm fehlt der Match-Plan. Dem „Weiter-so-Stil“ entfliehen, dafür war er einst angetreten. Seinen vollmundigen Worten im Wahlkampf, folgten bis heute nur wenig zählbare Taten. Gemäß Urteil einer überaus kritischen Jury, wird er seinen Vorschusslorbeeren bisher nicht annähernd gerecht. Das Gremium stützt sich vor allem auf das Meinungsbild aus der Bürgerschaft. Vielleicht hebt er sich den einen oder anderen Punch aber auch für den Schlussspurt auf. Maybe? Zeit genug hat er ja noch, um etwas Zählbares zu präsentieren. Stand jetzt, lüftet er weder die verstaubte Verwaltung durch oder eint die Angestellten nach der Fusion, noch verpasst er der politischen Landschaft einen kompletten Resett. Das Ergebnis ist Stillstand.

Vierter Preisträger Bettina Dickes:

Und weiter geht die wilde „Blog-Vollpfosten-Fahrt! Man stelle sich vor die beliebte „heute-show“ würde heruntergebrochen auf das Kirner Land. Reine Satire an der Nahe, das wäre doch der Brüller! Die Themen gehen jedenfalls auch in unserer ländlich geprägten Region nicht aus. In dem bundesweit beliebten Format, werden am Ende des Jahres immer die goldenen Vollpfosten für die Aufreger des Jahres feierlich an Menschen und Institutionen verliehen. Auch hier hat es Typen, die es wert sind ausgezeichnet zu werden. Inspiriert davon vergibt der Blog nacheinander einen „Blog-Vollpfosten“ als Würdigung für besondere „Taten“ und „Leistungen“. Augenzwinkernd und überspitzt dargestellt, versteht sich. Das passt! Im Gegensatz zur heute-show“ soll der sowohl negative, als auch positive Geschehnisse, die sich im Laufe des nunmehr endenden Jahres ereigneten, gebührend würdigen. Und jetzt Trommelwirbel: Zum Kreis der erlesenen Preisträger 2022 darf sich auch Bettina Dickes zählen. Sie weiß ja schon aus dem Vorjahr wie sich diese ehrenvolle Würdigung anfühlt. Den Preis hat sie sich für ihre Rolle in der Rettungswachen-Angelegenheit mehr als verdient! Herzlichen Glückwunsch!

In der Begründung der Jury heißt es hart aber fair: Weil die Landrätin bewusst und gewollt die Neustrukturierung der Rettungswachen in aller Seelenruhe aussaß und einfach über Jahre hinweg nichts, aber auch gar nichts tat, um eine optimale Versorgung von medizinischen Notfällen auf dem Land zu garantieren, wird ihr in der „Pflichtvergessenheit-Kategorie“ der legendäre „Blog-Vollpfosten“ – an der Seite mit angedeuteten Beatmungsgeräten – überreicht. Die vorjährige Preisträgerin in der „Selfie-Kategorie“ hat sich diese zweite Würdigung mehr als verdient. Frau Dickes, Sie haben über Jahre hinweg die Rettungswachen-Angelegenheit Ihres Landkreises mit jeder Pore Ihrer Haut ausgesessen – allen Widerständen und guten Argumenten zum Trotz weggelächelt – heißt es weiter. Respekt, diese Impertinenz ist nicht jedem gegeben. Und diese Haltung wird nun mit einem „Blog-Vollpfosten“ ausgezeichnet. Mut wird eben belohnt. Dickes sollte unbedingt an Ihrer Denke feilen und ihren moralischen Kompass nachjustieren. Verantwortliches Handeln geht anders. Darauf hat sie mal einen Eid geschworen. Fakt ist, sie hat ihrem Landkreis über Jahre hinweg einen Bärendienst erwiesen, weil sie immerzu mit voller Wucht auf der Bremse stand und noch immer steht. Für dieses Verhalten sollte Sie sich in Grund und Boden schämen.

Fünfter Preisträger KRN:

Die Adventszeit ist auch immer wieder die Zeitspanne, in der die Blog-Vollpfosten vergeben werden. Man stelle sich vor die beliebte „heute-show“ würde heruntergebrochen auf das Kirner Land und darüber hinaus. Reine Satire an der Nahe, das wäre doch der Brüller! Die Themen gehen jedenfalls auch in unserer ländlich geprägten Region nicht aus. In dem bundesweit beliebten Format, werden am Ende des Jahres immer die goldenen Vollpfosten für die Aufreger des Jahres feierlich an Menschen, Unternehmen oder Institutionen verliehen. Inspiriert davon vergibt der Blog nacheinander einen „Blog-Vollpfosten“ als Würdigung für besondere „Taten“ und „Leistungen“. Augenzwinkernd und überspitzt dargestellt, versteht sich. Das passt! Im Gegensatz zur heute-show“ soll der sowohl negative, als auch positive Geschehnisse, die sich im Laufe des nunmehr endenden Jahres ereigneten, gebührend würdigen. Und jetzt Trommelwirbel: Zum Kreis der erlesenen Preisträger darf sich nunmehr auch der neu gebildete Kommunalverkehr Rhein-Nahe (KRN) zählen. Kaum am Start und schon Preisträger. Respekt und Glückwunsch!

Die Nominierung im Vorfeld wurde unter dem Devise „gut gemeint, aber nicht zu Ende gedacht“, schon Erwägung gezogen. Und der Stolperstart bestätigt alle Skeptiker. Weil der Kreis ohne Not und überstürzt ein ganzes Busleitsystem in völliger Selbstüberschätzung umkrempelte sowie massiv erweiterte, und dies, obwohl man weder über ausreichend Busse, noch Fahrer verfügte, verleiht der Blog den „Vollpfosten“ in der Dilettantismus-Kategorie an Uwe Hiltmann, stellvertretend für alle Strippenzieher, die für diese „Zeitenwende“ im Nahverkehr verantwortlich zeichnen. In der Begründung der Jury heißt es weiter: Der Ausbau hätte maßvoll geschehen müssen, aufbauend auf bestehende Pläne. So fuhr man die Busse im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand. Merke, erst Denken, dann Handeln. Wenn man weder über Software (Fahrer), noch Hardware (Busse) verfügt, kann kein Busfahrplan der Welt funktionieren. Solche Grundkenntnisse lernt man bereits im ersten Schuljahr. Die Folge: Vertrauen bei den Fahrgästen wurde unnötig verspielt. Mehr noch: Die wurden verärgert und vergrault. Und jetzt werden auch noch Vorwürfe in Richtung Erschwerung beziehungsweise Verhinderung von Betriebsratswahlen laut. Mehr noch: Die Fahrpreise werden angehoben. KRN steht für Peinlichkeit im XXL-Format. Möge der Preis mahnen und erinnern und möge der einen Ehrenplatz im Büro des Fahrdienstleisters finden.