Quo-Vadis Bahn: Einmal und nicht wieder mit der Vlexx in die Mainmetropole!

„Es fährt ein Zug nach Nirgendwo…! – So oder so ähnlich fühlte sich der Tripp in die Mainmetropole Frankfurt und wieder zurück am vergangenen Donnerstag an. Vlexx sei Dank lief so ziemlich alles schief, was nur schieflaufen konnte. Während der tiefenentspannte Blog-Ausflügler die Zugfahrten mehr oder weniger gelassen unter einmaliges Abenteuer verbuchte, verzweifelten Pendler sowie andere regelmäßige Kunden an den Bahnsteigen. Die Wut war allgegenwärtig. Was war passiert? Die Hinfahrt um 11.12 Uhr von Bad Sobernheim startete gleich mal 20 Minuten über der Zeit. Probleme mit der mehrfacher Stopps wegen Zug-Staus, so die Begründung. Rund eine halbe Stunde Verspätung dann im Umsteigebahnhof Mainz, die allerdings unerheblich war, weil der Anschlusszug gleich ganz gecancelt worden ist. Das Ausweichen auf die S-Bahn klappte auch nur deshalb, weil die 24 Minuten später in Mainz eintrudelte. Nun gut, Hauptsache es ging irgendwie weiter. Summa summarum, wurden aus einer planmäßigen Zugfahrt von 1:35 Minuten rund 2:45 Minuten. Wow, die Vlexx kann Unpünktlichkeit! mehr

3 Antworten auf „Quo-Vadis Bahn: Einmal und nicht wieder mit der Vlexx in die Mainmetropole!“

  1. Es hat sich also nichts verändert.
    Ich hatte 2 Jahre lang ein Jobticket. Erfahrung: Der Zug von Kreuznach nach Kirn hatte jeden Tag Verspätung.
    Hatte ich Glück waren es 26 Minuten – das war so der Durchschnitt. Ärgerlich waren 46 Minuten. Oft ist er aber auch komplett ausgefallen, so dass man den Zug eine Stunde später nehmen musste. Besonders im Winter auf dem eiskalten Bahnsteig mit frostigem Wind ist das nicht sehr angenehm.

    Die Anzeige am Bahnsteig und in der offiziellen App waren natürlich immer falsch, hier hat man sich insbesondere im Internet positiver verkauft, als es tatsächlich war. Freitags nachmittags – wenn gewöhnlich alle früher Feierabend haben und heim wollen, war es so voll, dass man am Eingang/Ausgang gequetscht stand. Hat nie jemand bemerkt, dass man mal Freitags nachmittags einen Wagon mehr anhängen müsste. Kurz: Ich habe es aufgegeben und fahre wieder mit dem Auto. Spart wertvolle Zeit [und Nerven] jeden Tag.

  2. Hi, wann bin ich in Sobernheim ausgestiegen , als ihr eingestiegen seit ?? Mit etwas Glück bin ich um 12:20 Uhr in Hochstetten gelandet. Vor Antritt der Fahrt habe ich den Busfahrer gefragt , ob er auch tatsächlich in H. hält.Der Bus war fast leer. Bei der Dorfeinfahrt habe ich mich an die Ausgangstür gestellt.Dann merkte ich , dass er an der Haltestelle gar nicht vom Gas ging. Schnell habe ich den roten Knopf gesucht und gedrückt. —Vollbremsung — Und anschließend der Kommentar: „Wenn Sie nicht den Knopf drücken , halte ich auch nicht.“

  3. Ich wollte ein einziges Mal am 25.07. von Kreuznach nach Kirn fahren. Immer schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Zug. Ausfälle unter Verspätungen. Trotzdem musste es an dem Tag mal Zug sein, wegen einem Arzttermin, bei dem ich danach kein Auto fahren durfte. Kurz: nehmen wollte ich die RB33 um 09:03 Uhr. Der Zug ist ausgefallen. Ersatzlos gestrichen. Der nächste Zug RE3 sollte um 09:22 Uhr kommen. Paar Minuten vorher stand im Internet: kommt um 09:39 Uhr. Losgefahren ist er tatsächlich um 09:55 Uhr. Lächerlich. Besonders weil man nicht mal so ehrlich ist, und im Internet die echten Verspätungszeiten anzugeben. Und der Tag war keine Ausnahme…

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