Der Sportplatz ist kein Hundeklo!

Ein stinkendes Problem in Hochstetten: Kackende Hunde auf dem Sportplatz braucht keiner und will keiner. Ihren Frauchen und Herrchen gehört die rote Karte für grobes Foulspiel erteilt. Sind sie es doch, die Hinterlassenschaften einfach liegenlassen. Nicht allen, aber viel zu vielen ist es sowas von egal, wenn ihre Vierbeiner dicke Haufen auf dem Rasen scheißen. Ihre Denke: „Sieht ja keiner und nach mir die Sintflut!“ Fußballer sind im Regelfall hart im Nehmen, aber mit Hundehaufen in Berührung zu kommen, ist auch für die härtesten Kicker einfach nur eklig. Leider Gottes kein Einzelfall in good old Germany. Überall wird Beschwerde geführt, weil Hundebesitzer sich einfach nicht an Regeln und Vorschriften halten wollen, von gutem Benehmen ganz zu schweigen. Appelle nützen da nur wenig, weil die nicht ins Bewusstsein der Ignoranten durchdringen.

Man neigt regelrecht dazu, alle über einen Kamm zu scheren, was natürlich ungerecht ist. Die schwarzen Schafe erweisen ihrer Zunft somit einen Bärendient. Oftmals ist es eine Frage von Intelligenz und Erziehung, wenn Hundehaufen einfach liegengelassen werden. Es ist eine Tatsache, dass es einige Hundebesitzer gibt, die der Pflicht, den Hundekot zu beseitigen, nicht nachkommen. Der Satz „das tut man nicht“ – ist, was Hundehaufen angeht, nicht jedem präsent. Schade zwar, aber nicht zu ändern. Diesbezüglich wird sich nie was ändern. Wetten? Wahr ist, die meisten Hundebesitzer haben Kotbeutel nicht nur zur Deko dabei, wenn sie mit Fiffi und Co Gassi gehen. Die wissen was sich gehört. Wahr ist aber auch, die Zahl der unbelehrbaren Hohlköpfe hält sich mit denen der Pflichtbewussten die Waage. Leider! Da helfen auch keine aufgestellten Sammelbehälter oder Beutel am Wegesrand. Die wollen ihr Verhalten nicht ändern. Im Gegenteil! In ihrer Welt zahlen sie schließlich Hundesteuer. Da muss man sich nicht bücken und aufsammeln, weil das andere ja ersatzweise für sie tun. Finde den Fehler? Keine Frage, es wird ein ewiger Konflikt ohne Aussicht auf Besserung bleiben, auch für die Fußballer der Spvgg Hochstetten.    

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