Erfahrung Grundsteuererklärung: Durchgewühlt und bereits mit 40 Prozent Mehrkosten veranschlagt!

Das Ergebnis war vorhersehbar! Natürlich erhöhen sich die Abschläge für die Grundsteuer. Der Blog war früh dran. Der hat sich unmittelbar nach der Online-Freischaltung durch die elektronische Grundsteuererklärung durchgepflügt. Unangenehmes erledigt man am besten sofort. Und der hat auch seinen neuen Bescheid längst abgeheftet. Pro Quartal werden derzeit 50 Euro abgebucht. Ab dem 1. Januar 2025 ziehen die zuständigen Behördent dann 70 Euro ein. Summa summarum sind das 20 Euro mehr pro Quartal – pro Jahr also 80 Euro. Auf das klein Blog-Eigenheim werden somit 40 Prozent draufgesattelt. Nicht gerade wenig. Wenn sich meine Veranschlagung wie ein roter Faden durch die Republik zieht, dann dürften alle Städte und Gemeinden ganz schön Reibach erzielen. Naja, bis 2025 ist ja noch ein Weilchen hin. Allerdings endet die Anmeldefrist Ende des Monats. Also liebe Leute, wenn ihr die elektronische Grundsteuererklärung noch immer vor euch herschiebt wie einen Besuch beim Zahnarzt, dann solltet ihr in die Pötte kommen. Hilft ja nix. Und rechnet nicht damit, dass es günstiger wird. Das Gegenteil wird der Fall sein.  

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